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Rodenkirchener Pappelpark

 

Der ursprüngliche, landschaftsarchitektonische Ansatz muss wieder hergestellt werden.
Zugesagte Ersatzpflanzungen müssen, diesem Grundsatz folgend, ausgeführt werden. 

 

  • Position der Kölschen Baumschützer zum Rodenkirchener Pappelpark
  • Rodenkirchener Pappelpark verdient Beachtung, Erhaltung und sachgerechte Pflege.
  • Der Rheinuferabschnitt mit dem Pappelbestand zwischen Roonstrasse und Campingplatz ist von Menschen parkähnlich gestaltete Landschaft aus der Zeit nach dem Krieg.
  • Die unterhalb der Roonstrasse beginnende Pappelallee öffnet sich stromaufwärts zu zwei Baumgruppen mit einer doppelreihigen Flanke an der Straßenseite und einer einreihigen Flanke an der Flussseite.
  • Im Zusammenspiel mit dem, was die Natur selbst geschaffen hat, wurde daraus der schönste Teil des Rheinufers im Kölner Süden.
  • Unzureichend begründete Fällungen und Verstümmelung der Bäume durch Kappung zerstören die Schönheit der Anordnung.
  • Die wasserseitige Flanke ist mittlerweile fast komplett gefällt.
  • Wir fühlen uns als Rodenkirchener und Kölner, als Menschen, die Bäumen mit Achtung begegnen, der Erhaltung dieses Landschaftsbildes verpflichtet und hoffen auf verantwortungsvolle Übergabe von Generation zu Generation.
  • Auch “extrem schnellwachsende” Bäume brauchen 40 bis 50 Jahre, bis sie als mächtige Bäume ein Landschaftsbild prägen und daher muß die Erneuerung dieses Baumbestandes auch in solchen Zeiträumen behutsam unter Aufrechterhaltung des Landschaftsbildes abgewickelt werden.

Die Argumentation, das sind alles nur Pappeln und als solche wegen unvollkommener genetischer Reinheit nicht schützenswert, ist anachronistischer Unsinn und längst widerlegt.

Infos und Fotos zu den aktuellen Maßnahmen finden Sie
beim Netzwerk BÜRGER für BÄUME: http://buerger-fuer-baeume.com/PappelparkRodenkirchen.asp